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Vorstand ist auf Mithilfe der Vereinsmitglieder angewiesen

Die kleine Halle im Sportheim war gut besetzt beim Helferabend der Kulturgemeinschaft Wittgenborn, zu dem die Mitglieder am 26. Oktober 2018 eingeladen wurden. Der Vorsitzende Werner Jung ging nach der Begrüßung der Gäste auf die Situation des Vereins ein. Die sportliche Situation der Abteilungen, wie zum Beispiel beim Fußball und beim Tischtennis stand an diesem Abend nicht im Vordergrund.

Die Abteilung Turnen und Gymnastik unter der neuen Abteilungs- und Übungsleiterin Christiane Hartmann und der Übungsleiterin Anja Heil mit den verschiedenen Kursangeboten und dem Kinderturnen sind sehr gut besucht. Die Gruppe Badminton hat am Mittwoch ihren Trainingstag. Die Faschingsabteilung „Born Börner“ ist schon fest bei den Vorbereitungen der Kampagne 2018/19, hier wird feste geprobt, geübt und geplant.

Allgemein erläuterte Werner Jung, dass der Erhalt, die Unterhaltung und das Instandsetzen der bestehenden Anlage sehr viel Geld, Arbeit und Engagement erfordert. Diese Arbeiten werden von den Mitgliedern durchweg ehrenamtlich erledigt.

Gerade auf die Mithilfe möglichst vieler Mitglieder ist der Verein angewiesen. Jung bedankte sich bei allen Personen, die den Verein durch ihr Engagement und tatkräftiger Hilfe unterstützen. Stellvertretend für alle, die helfen, erwähnte er Axel Kaiser für seine geleistete Arbeit im Sportheim, wie jeder im Verein weiß, wieviel Stunden da zusammenkommen. Hinzu kommt Andreas Jung, der fast täglich auf dem Sportgelände ist und als eine Art Hausmeister oder wie man es nennen mag fungiert. Weiterhin nannte er Ewald Hartmann, der immer zur Stelle ist, sei es beim Sportplatzkassieren, bei der Abrechnung der Wirtschaft oder ganz banal beim Herausstellen der Mülltonnen.

Manfred Wink ist ein Garant dafür, dass die Sportanlage so aussieht wie jetzt und sich viele Menschen aus anderen Orten geäußert, wie großartig das Vereinsheim und die gesamte Anlage in Wittgenborn aussehen.

Der erste Vorsitzende Werner Jung appellierte an die Mitglieder, neben der Mithilfe auch Verantwortung zu übernehmen. Wenn es dem Verein nicht gelingt, junge Leute, Menschen, Personen für die Vereinsarbeit, ganz gleich in welcher Form zu interessieren ja sogar zu begeistern, sieht es mit den Vereinen und speziell bei der KGW in der Zukunft recht düster aus.

An diesem Helferabend mit einem deftigen Abendessen, es gab Rippchen mit Kraut und Würstchen, haben die Vereinsmitglieder die Möglichkeit genutzt, sich in lockerer Atmosphäre in anregenden und entspannenden Gesprächen zu unterhalten.